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Unter Leitung der Schulsozialarbeit duften viele Schüler und Schülerinnen der Regelschule Schönbrunn in diesem Schuljahr tolle Aktionen sowie wichtige und interessante Projekte genießen. Neben motivierenden Teambuilding-Projekten, dem extrem spaßigen Bubble-Ball Turnier und dem Aufklärungs-Projekt "Love Island" wurde auch ein spannender und wissenswerter Jugendschutzparkour veranstaltet. Bei letzterem beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler der siebten Klassen an insgesamt vier Stationen mit wichtigen Themen. So erfuhren sie etwa die Funktion und die Aufgaben der Jugendfreigabe. Des Weiteren machten Sie sich bewusst, welches Verhalten ihnen erlaubt ist und wo die Grenzen liegen. Interessant war auch die Station über die Mittel und die Wirkung von Werbung, welche uns heutzutage ja wirklich überall begegnet. Schließlich erkannten die Teilnehmer die Problematik der Weitergabe von Daten in sozialen Medien - einem Thema, das bei unserem ständigen Umgang mit dem Internet als besonders wichtig einzuschätzen ist. 

Alle Projekte wurden begeistert von den Schülern angenommen und wir würden uns über weitere tolle Veranstaltungen dieser Art sehr freuen.

Eure Schülerzeitung

Schülerinnen aus der Klasse 10 sprayten im Rahmen ihrer Projektarbeit ein Graffiti im Flur zur Kantine. Damit trafen sie den Geschmack der Schülerschaft offenbar hervorragend. Ihre Umfrage ergab, dass einem Großteil der Schüler der erwähnte Schriftzug gefiel. Die Schülerinnen steckten viele Stunden Arbeit in ihr künstlerisches Projekt, wobei sie Maleranzüge und Masken trugen, die sie vor der Farbwolke schützen sollten. Ihre Socken blieben dabei jedoch nicht verschont. Das Kunstwerk ist etwa 4 Meter lang, 1,50 Meter hoch und glänzt in den Farben Blau, Silber, Weiß, Grün, Rot und Schwarz. Es wurde von Hand vorgezeichnet und später mit Spraydosen gesprüht, wobei nicht immer alles glatt lief. Unter anderem machte ihnen die raue Tapete als Untergrund zu schaffen. Jedoch gefällt das Graffiti vielen bereits jetzt und wer es noch nicht kennt sollte unbedingt einmal herunter zur Kantine gehen und es bestaunen. 


Eure Schülerzeitung

Ein Reisetagebuch

Dienstag:
Heute ging es endlich los! Wir, die Schüler und Schülerinnen der neunten Klassen, gingen zusammen mit Klasse 10 auf eine Klassenfahrt in die deutsche Hauptstadt. Wir fuhren am Morgen um 8.00 Uhr in Schönbrunn an der Schule los. Die Busfahrt war 3.00 nachmittags in Berlin. Das Hotel war eigentlich in Ordnung. Nach unserer Ankunft im Hotel hatten wir noch etwas Zeit, bevor wir dann zur Multimediashow „The Gate“ gegangen sind, einer eindrucksvollen und modernen Präsentation der Stadtgeschichte. Das war sehr interessant. Nach der Multimediashow hatten wir noch ein paar Stunden Freizeit in der Stadt. Gegen 22:00 Uhr sind wir wieder im Hotel gewesen. Es war ein sehr schöner Tag.

Mittwoch:
Heute Morgen gab es um etwa 7:30 Uhr Frühstuck. Eine Stunde später fuhren wir zum Alexanderplatz. Von dort aus nahmen wir an einer Stadtführung teil, die ungefähr zwei Stunden dauerte und sehr interessant war. Nachdem wir viele wissenswerte Informationen erhalten und die Stadt schon ein bisschen kennengelernt hatten, konnten wir noch ein paar Stunden Freizeit auf dem Alexanderplatz nutzen. Eigentlich wollten wir am Nachmittag in ein Museum gehen, aber es war leider geschlossen, also fuhren wir stattdessen in unser Hotel. Am Abend schauten wir einen Auftritt der „Blue Man Group“ an. Nach der Stadtführung heute morgen waren wir zwar ein bisschen erschöpft, aber die Show am Abend war sehr beeindruckend.

Donnerstag:
Heute Morgen gingen wir etwas später zum Frühstück als gestern. Danach hatten wir noch ein bisschen Zeit, bevor wir zu einer riesigen Trampolinhalle fuhren. Dort konnte sich jeder super austoben. Es machte extrem viel Spaß! Gegen 15 Uhr waren wir im Technikmuseum und abends bis 00.00 Uhr in einer Schülerdisco. Es war ein sehr schöner und aufregender Tag. Am meisten gefiel mir die Disco. Wir waren erst nach 01.00 Uhr wieder im Hotel.

Freitag:
Heute standen wir sehr früh auf, weil wir noch unsere Sachen packen mussten. Danach gingen wir zum Frühstück und anschließend holten wir unsere Sachen und warteten auf den Bus. Jetzt ging es wieder nach Hause. Unterwegs haben wir zwei Pausen gemacht. Es hat ungefähr sechs Stunden gedauert, bis wir wieder daheim waren. Ich fand die Klassenfahrt nach Berlin sehr schön, aber ich hätte mir gewünscht, dass sie noch länger gedauert hätte, weil wir dann noch mehr von Berlin hätten sehen können.

Am 09.05.2018 unternahmen wir, die Schüler und Schülerinnen der Klasse 6, zusammen mit Klasse 5, eine Bildungsfahrt in ein Freilichtmuseum in Fladungen. Auf diesem Gelände kann man Gebäude betrachten und betreten, die zum Teil schon über 300 Jahre alt sind und die Besucher bekommen einen einzigartigen Einblick in das historische Dorfleben. Wir erhielten dort nicht nur eine wissenswerte Führung durch das Museum, sondern machten auch eine interessante GPS-Rallye, bei welcher wir das Gebiet erkundeten um Rätsel zu lösen.

Bei der Führung erfuhr man einiges über das Leben der Menschen in der Vergangenheit. Das Highlight war, dass wir einen historischen Schulunterricht wie vor über 200 Jahren erleben durften. Wir schlüpften also in die Rolle von Schülern in der damaligen Zeit. Dabei lernten wir viele Dinge, etwa, dass alle Kinder früh vor der Schule ihren Eltern im Stall helfen mussten und in die Kirche zum Beten mussten. Nach ihren Pflichten mussten sie natürlich in die Schule wo der Lehrer, der vorher auch in der Kirche gewesen war und geschaut hatte, ob seine Schüler in der Kirche waren und aufpassten, schon auf sie wartete. Wenn sie in der Kirche Faxen gemacht hatten, oder gar nicht gekommen waren, wusste der Lehrer gleich Bescheid und hat sie in der Schule darauf Aufmerksam gemacht. In der Schule herrschte höchste Ordnung und alle mussten gerade sitzen und ihre Hände nebeneinander auf die Schulbank legen, während der Lehrer oder die Lehrerin durch die Reihen lief und die Fingernägel kontrollierte. Waren die Hände schmutzig, musste man oft schon einmal aufstehen und seine Hände auf die Bank legen und Schläge von einem Stock auf den Finger erleiden. Wenn man die Hände zurückzog gab es die doppelte Wucht. Wenn ein Schüler oder eine Schülerin den Unterricht gestört hatte, wurde er oder sie zur Strafe zum Beispiel eine Weile mit dem Gesicht zur Wand in eine Ecke des Raums geschickt, musste sich auf ein Holzscheit knien, oder wurde mit der Prügelstrafe bestraft. Wenn man sich dann zu Hause beschwerte, etwa dass man in der Schule geschlagen wurde, drohte erneut eine Strafe von den Eltern. In der Schule lernten die Kinder das Lesen, Schreiben, Rechnen. Außerdem wurde auch gesungen und es gab es die Leibesertüchtigung, der damalige Sportunterricht. Daneben wurde auch fachliches Wissen in weiteren Bereichen, zum Beispiel in Geographie, vermittelt.

Bei der GPS-Rallye erfuhren wir durch viele Aufgaben interessante Fakten über das Leben früher. Das hat Spaß gemacht!